Kombireise Island und New York – Teil 2: New York


Der Flug nach New York startete mit einem besonderen Highlight. Wir flogen über Grönland, bei bester Sicht. So konnte man ausgiebig die riesige Insel bestaunen; ein Gigant aus Bergen, Schnee und Eis.

Über New York selbst fällt es mir etwas schwer, wirklich viel zu schreiben. Die Hauptsehenswürdigkeiten sind relativ bekannt und auf jedes Gebäude möchte ich auch nicht eingehen. Dennoch eine kurze Zusammenfassung mit ein paar Empfehlungen und natürlich auch einigen Bildern.

Untergebracht waren wir in einem Hotel im Finacial District, demnach sehr zentral mit einer guten Erreichbarkeit der besichtigungswürdigen Bauwerke und Stadtviertel. Insgesamt verbrachten wir fünf Nächte und damit auch effektiv fünf Tage in New York, wovon der Tag mit dem schlechtesten Wetter fürs Shopping verwendet wurde. 😉 Die Sehenswürdigkeiten erreichten wir mit der Subway, vor allem aber auch zu Fuß. Dementsprechend viel Laufstrecke legten wir, wie ihr hier sehen könnt, während unseres Aufenthaltes zurück:

Eine Frage, die man sich bei einem New-York-Besuch stellt, ist die, welchen Wolkenkratzer man nutzt, ob von oben die anderen zu bestaunen. Unsere Wahl fiel auf das Rockefeller Center, die Tickets kaufen wir bereits vorab online. Zusätzlich entschieden wir uns für die „Sun & Stars“-Option, womit man für einen verhältnismäßig geringen Aufpreis (ist ohnehin mega teuer ;)) insgesamt zweimal nach oben fahren konnte.

Zu unserer Tour gehörten natürlich auch die „typischen“ Sehenswürdigkeiten wie der Central Park, das 9/11 Memorial (welches eine wirklich beklemmende Stimmung verursacht), der Times Square oder die Brooklyn Bridge, welche wir an einem Abend überquerten um das Lichtermeer der Bauwerke aus einer anderen Perspektive sehen zu können.

Ebenfalls interessant und vielleicht nicht ganz so typisch war die Fahrt mit der Seilbahn Roosevelt Island Tramway zur namensgebenden Insel Roosevelt Island.

Da wir erst am frühen Abend wieder nach Hause flogen, konnten wir den letzten Tag ebenfalls noch gut nutzen. Wir fuhren mit der Staten Island Ferry (kostenlos!) vom Fähranleger neben dem Battery Park nach Staten Island, was ebenfalls zu New York gehört. Von dort aus fuhren wir direkt wieder zurück – das Highlight war die Fahrt selbst.  Zum einen kommt man mit der Fähre ziemlich nah an der Freiheitsstatue vorbei, zum anderen bietet sich ein toller Blick auf die Skyline und den unteren Teil Manhattans. Da das Wetter an diesem Tag sich von der besten Seite zeigt, war dies ein mehr als krönender Abschluss auf einer sehr beeindruckenden Reise.

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